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Die 1950 in London geborene Rosalind Porter kam schon in frühester Kindheit mit professioneller Kunst in Kontakt. An erster Stelle ist dabei der Vater zu nennen, welcher Keramiker, Kunstlehrer und Absolvent des Royal College of Art war, aber auch dessen Umfeld von Künstlern vermittelte erste prägende Eindrücke.

 

Sie absolvierte zunächst ein Musikstudium als Cellistin am Royal College of Music in London und studierte weiter in Paris und Detmold. Als Solocellistin konnte sie sich in einigen deutschen Kulturorchestern und Kammerensemblen profilieren.

 

Parallel zur Musik war sie kontinuierlich in der bildenden Kunst aktiv, zum Beispiel durch Fortbildung im Bereich Aktzeichnen und Radierung (Braunschweig, Bamberg, Erlangen und Nürnberg). Später gab sie die Musik ganz auf, um sich ausschließlich der Malerei zu widmen.

 

Der Schwerpunkt ihrer Werke ist seit vielen Jahren die abstrakte- expressionistische Landschafts- Malerei, aber sie beschäftigt sich auch mit realistischen Darstellungen und der figurativen Zeichnung.

 

Seit 1991 zahlreiche Einzelausstellungen in Nürnberg und der Region, sowie in Sachsen und Thüringen.

 

Ausstellungsbeteiligungen  mit BBK - Oberfranken, Kunstverein Erlangen, GEDOK e.V. Franken

 

Ankäufe  durch Sammlung Kunstmuseum Erlangen (2000) - Sparkasse Neustadt/Aisch (2002) - Sparkasse Fürth (2007) - Unicredit Suisse Bank Zürich (2008)

 

Inzwischen befinden sich zahlreiche Gemälde von ihr in privaten Sammlungen in Europa und Übersee: Deutschland, Schweiz, Zypern, Australien.

 

Seit 1972 lebt die Künstlerin in Deutschland, zuletzt seit 2001 in Nürnberg.